Infrarotwärmekabine

Die Infrarotwärmekabine

Infrarotwärmekabine ein normaler Bauweise
Eine „normale“ Infrarotwärmekabine

Wer schon einmal in einem Wellness Hotel Urlaub gemacht hat kennt sie. Die Infrarotsauna auch genannt als Infrarotwärmekabine. Diese die im Gegensatz zu der normalen „Finnischen“ Sauna mit Infrarot Strahlen nicht den Raum beheizt sondern den Körper. In vielen Reha Maßnahmen ist der Name Infrarotsauna weniger geläufig, hier kennt man sie unter dem Namen Tiefenwärme.

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Die Vorteile einer Infrarotwärmekabine

Der erste Vorteil welcher sofort ins Auge sticht, zumindest bei der nächsten Stromrechnung, ist die Einsparung an Strom. Die Infrarotsauna muss nicht lange vorheizen, sodass diese Strom eingespart werden kann.
Ein weiterer Vorteil wäre die Tiefenwärme, anders als bei einer herkömmlichen Sauna gehen die Infrarot Strahlen durch die Haut in das untere Hautgewebe. Rheuma ist die Volkskrankheit Nr.1, jedoch lässt sich diese durch das regelmäßige besuchen einer Infrarotwärmekabine ziemlich enorm lindern. Infrarot Strahlen helfen bei jeglicher Verspannung, Muskelkater oder Gelenkschmerzen deshalb sollte man sich überlegen eine Infrarotwärmekabine zu kaufen.

Hier gibt es weitere wichtige Informationen

Das sollte ich beim Kauf beachten

  1. Idealerweise bedeckt der Rückenstrahler die komplette Wirbelsäule.
  2. Die Infrarotitensität sollte von Innen bedient werden können.
  3. Keine Holzlatten vor den Infrarotstrahlern.

Die Reizanwendung

Normale Saunawärme egal ob finnische Sauna oder Infrarotwärmekabine werden für die Reizanwendung (Kneipp-Prinzip) genutzt. Dass heißt der Körper wird einem wechsel von Kalt –> Warm –> Kalt ausgesetzt. Die Raumtemperatur liegt in der Regel bei 50°-90°C je nach Saunatyp. Da die Haut die meiste Wärme aufnimmt wird Blut (kaltes) zur Haut transportiert um diese zu kühlen, aus diesem Grund sollte man sich auch in der Sauna nicht anstrengen. Jedoch ist eine Durchwärmung der Körperschale nicht gegeben. Die Reizanwendung dient eher zum stärken der Organe und des Immunsystems.

Durchwärmungsanwendung

Das Funktionsprinzip wird mit niedrigtemperatur Infrarotkabinen erreicht. Anders als bei der Reizanwendung geht es bei der Durchwärmungsanwendung darum den Körper „langsam“ von innen nach außen zu erwärmen. Das Funktionsprinzip ist 10-12% von dem Körper zu erwärmen sodass stetig das warme mit dem kalten Blut vermischt wird und es so zu einer Durchwärmung kommt. Mit einsetzender Wärme wird der der Stoffwechsel angeregt, was dazu führt das der Körper seine Giftstoffe über die Haut aussondert (entschlacken).
Für Rheuma Anwendungen werden meist niedrigtemperatur  Infrarotkabinen genutzt. Hier gibt es weitere Informationen

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